#18 Rotorua

Die SKYLINE LUGE in Rotorua sollte es an Tag 18 werden. Dafür fuhren wir durch die Innenstadt auf die andere Seeseite und zum MOUNT NGONGOTAHA. Und auf diesen – natürlich ein Vulkan – ging es jedoch diesmal sehr angenehm per Gondel, mit Blick über den LAKE ROTORUA und Rotorua selbst.

wpid-20151106_152901.jpgOben angekommen waren wir erstmal ein wenig überrascht, gab es hier oben neben der Luge auch noch eine Riesenschaukel, eine Seilabfahrt Richtung Tal – mit dem Kopf voran wer es möchte, zwei Restaurants, einen Souvenir-Shop, einen Jelly Beans Laden… und ein ziemlich kitschiges Schild mit der Aufschrift „Rotovegas“. Ohje, wir sind wohl total in eine Touristen-Falle geraten und das nach den eher einsamen Tagen in Coromandel.

wpid-20151106_134325.jpgJedenfalls suchten wir uns einen passenden Helm, Kamera aufgesetzt, damit wir es auch mal auf Video haben, und schon ging’s los! Nach einer kurzen Einweisung in das Fahr-Gerät wurden wir auf eine Einführungsrunde über den „Scenic-Track“ geschickt, welchen wir nach kurzen Anfängerschwierigkeiten – ok ich hatte einen kleinen unsanften Verbremser, welcher mir den nötigen Schub kostete um schneller zu fahren und aufzuschließen – jedenfalls welchen wir sehr gut meisterten! 😀 Unten kommt man an einem weiteren, diesmal kleineren 2-Sitzer Lift an und wird mit diesem wieder zum Ausgangspunkt zurück befördert.

wpid-20151106_150242.jpgDort eine kleine Pause einlegen und ab auf die nächste Runde, diesmal „advanced“, also fortgeschrittenen. Ja, der Name ist passend, denn hier geht es in manchen Teilen echt schnell den Berg herunter und an zwei Stellen kann man es schaffen ein paar Zentimeter vom Boden abzuheben! Klasse, das war lustig! 😀 Wieder oben angekommen gab es erstmal ein paar Cracker zur Stärkung und dazu einen fantastischen Ausblick über den See.

wpid-20151106_150558.jpgwpid-20151106_133940.jpgwpid-20151106_133931.jpgAber auf geht’s zu Fahrt Nummer 3 – „intermediate“ – und diese sollte die beste werden! Fast ohne Betätigung der Bremse und gefühlt immer schneller werdend, ging es hinunter und in den Kurven auch gerne mal mit etwas zu viel Tempo, sodass ich ein paar Mal mit der Seitenverkleidung des Gefährts über den Asphalt kratzte. Umkippen können die Dinger zum Glück nicht… hoffentlich! 😀

wpid-20151106_150907.jpgLeider ging die Fahrt viel zu schnell zu Ende und wir saßen wieder im Lift, den anderen Fahrern von oben zusehend, an Mountainbike Strecken und der Seilrutsche vorbei bis hinauf zurück auf den Berg. Bei Wedges mit Sourcreme erfreuten wir uns noch lange an dem tollen Erlebnis und fuhren schließlich mit der Gondel wieder nach unten. Schöner Tag!!

wpid-20151106_152826.jpgAchja, zurück am Campingplatz sagte uns die nette Inhaberin, dass wir die morgige dritte Nacht kostenlos bleiben könnten, da wir nun die zweite Nacht hintereinander da wären, klasse! Da sagt man doch nicht nein, auch wenn wir eigentlich vor hatten am nächsten Tag auch noch weiter zu fahren. Mal sehen was der Tag für uns bereit hält…

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