#28 New Plymouth – Cape Egmont – Hawera – Whanganui

Heute war das Wetter zwar auch nicht super gut aber immerhin besser als gestern – es regnete nicht! Und so fuhren wir, in der Hoffnung einer zwischendurch aufreißenden Wolkenschicht, von New Plymouth aus Richtung Südwesten zum CAPE EGMONT. Hier sollte es einen wunderschönen kleinen Leuchtturm geben, welcher bei gutem Wetter den Mount Taranaki sichtbar im Rücken hat. Auf dem Weg dorthin entschieden wir uns nach kurzer Fahrt jedoch in die entgegengesetzte Richtung ans andere Ende der Stadt zu fahren, um uns die TE REWA REWA BRIDGE anzusehen, eine sehr schöne weiße Brücke des COASTAL WALKWAYS an dessen anderem Ende unser Campingplatz lag. Die Brücke erinnert jedenfalls stark an ein riesiges Walskelett und wurde mit zahlreichen Preisen bedacht.

Nach der Weiterfahrt bogen wir kurz vor dem eigentlichen Cape Egmont Lighthouse rechts ab und fanden uns an einem kleineren, verlassen wirkenden Leuchtturm wieder, welcher aber ebenfalls sehr nett am Wasser stand.

Bis auf die beiden Fischer, welche gerade ihre Netze an Land zogen, war hier aber wirklich gar nichts los, was uns wiederum zur Weiterfahrt bewog. Nicht direkt zurück zum Highway, sondern ein Stück weit über eine geschotterte Dünenstraße, fuhren wir am Wasser entland und konnten hier das erste Mal feststellen, warum der Highway 45 auch SURF HIGHWAY genannt wird. Tolle Wellen, tolle Ķüste und am Ende dieser Straße auch ein toller Blick auf das richtige CAPE EGMONT LIGHTHOUSE.

Um direkt zum Leuchturm zu gelangen mussten wir dann aber leider doch nochmal zurück zum Highway und von dort die nächste Straße wieder runter bis zur Küste. Der Leuchtturm steht hier auf einer kleinen Anhöhe neben einem Wohnhaus und weißt Seefahrern von dort aus den Weg. Und tatsächlich hatten wir Glück mit dem Wetter und Taranaki zeigte sich zumindest teilweise hinter dem Leuchtturm. 🙂

Sehr schön! Aber heute auch leider sehr windig und recht kalt – es ist hier immerhin erst Frühling. Und so fuhren wir schließlich weiter, immer mit einem Auge auf den Vulkan, diesen perfekt geformten Kegel mit schneebedeckter Spitze, bis wir uns schweren Herzens bei HAWERA von ihm verabschieden mussten.

Nach den letzten Tagen, in denen der Berg immer irgendwie dabei war und als weit sichtbare Landmarke über der Region stand, wird er uns nun wirklich fehlen. Denn nachdem wir ihn nun von Stratford im Osten, New Plymouth im Norden, Cape Egmont im Westen und Hawera im Süden sahen, ging es für uns, über das erste Gebirge seit Tagen, bis nach Whanganui, einer sehr schönen Stadt an einem Fluss, schon etwas größer als die üblichen Orte in Neuseeland. Der WHANGANUI SEASIDE HOLIDAY PARK sollte es werden, reicht für eine Nacht.

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